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Typisch... die ersten beiden Schülerbands hatte Dirk bereits mit 14 Jahren "Heartbeat" (wegen der Mädels...) und "White Horse Band" (angelehnt an eine Whiskymarke...), noch mit einer italienischen "ELKA-Orgel" unterwegs (ein sehr spezieller Sound...), dann ging´s aber auch schon weiter...

Der erste Synthesizer vom schwer erarbeiteten Geld war ein "Korg Polysix". Erste Homerecordingaufnahmen auf 2x Kassettenrekordern (...damals waren Kassetten noch voll im Trend...) durch einfaches hin- und herspielen (Ping Pong) der beiden Stereospuren... (das Rauschen im Hintergrund kam also nicht vom Synthesizer und war, zwar nicht gewollt, aber immerhin Echt...).

Richtig los gings dann im Orwell´schen Jahr mit der Gruppe "Project Antares" und dem Achtungserfolg des 15x minütigen Stücks "Wald aus Glas", welches auf Anhieb als einziges und längstes Stück einer New Age Newcomerband, nach Größen wie "Depeche Mode", "Tangerine Dream" und "Jean Michael Jarre" in der Jahreshitparade des SWR den 10. Platz belegen konnte. Folge dieses ersten Sensationserfolgs war ein Plattenvertrag (ja, damals gab es noch Schallplatten...) sowie diverse Studioaufnahmen u.s.w. . Zum gleichen Zeitpunkt auch Keyboarder bei "Purer Zufall" (erste Band von Christina Lux) und anschliessend, als Nachfolger für Markus Löber (heute Filmusikproduzent), Keyboarder beim 10-köpfigen "Brass Beside Rock Orchestra" (...erste Bekanntschaft mit sus2 und sus4 Akkorden...).

Danach tatsächlich eine sehr lange Pause, keine Band, nur noch ein wenig Homerecording mit E-Magic auf den ersten ATARI-Computern.

Anfang des neuen Jahrtausends gings dann doch wieder los mit ersten Bands z. B. mit der Brit Pop Band "Sonicseed", der progressiven Band "Chromantic" und dem soulig-funkig-hippen "JazzillaClub" bis aktuell zu den Königen der B-Seiten "Lost Gravity".

Heute Keyboarder, Arrangeur und Produzent, ohne jedoch nur einen einzigen Tag Klavierunterricht genommen zu haben und ohne in den Genuss eines Studiums an einer Musikhochschule gelangt zu sein. Dirk widmet sich mit grosser Aufmerksamkeit der Produktion und Live-Performance aktueller Rock-, Funk-, Acid-Jazz und Popmusik. Inzwischen blickt er auf eine langjährige Laufbahn als Studio-Keyboarder und Produzent zurück, die ihn mit vielen Grössen des Musikbusiness zusammenbrachte.

Seine autodidaktische musikalische Ausbildung nach dem Motto "Kein Ton ist unmöglich" und seine Vorliebe für Filmmusik ließen ihn auch hier zu einer festen Grösse auf dem Gebiet der Filmmusikproduktion werden.

Unter Pseudonymen wie "Godzilla" oder "Brotmaschine" kann Dirk auch mit 100% "gemafreier Musik" auf tausende Downloads und Fans in Asien und den USA zurückblicken.

Sein Faible für die Verbindung aus modernem Sounddesign und anspruchsvoller, "handgespielter" Musik sowie sein musikalischer Background machen ihn in vielen Funktionen zu einem gefragten Begleiter und Initiator aktueller Musikproduktionen.

 

 
 
 
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